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Lena Bloch
🎷 Lena Bloch · Tenorsaxofonistin, Komponistin, Pädagogin. Moskau → Israel → Köln → Brooklyn. Lee-Konitz-Schülerin, Weggefährtin von Mal Waldron, Steve Reid, Keith Copeland und John Marshall — die Köln-Verbindung zu Dreamhouse.
Portrait · Tenorsaxofon · Komposition

Lena Bloch

Lena Bloch KI-Bild
Künstlerische Tribut-Illustration (KI-generiert, kein Foto). Im Braun-Stil der Seite.

Ein kühler, lyrischer Ton in der Linie von Warne Marsh und Lee Konitz — spontan und präzise zugleich. Blochs Weg führte aus Moskau über Israel und zwölf Jahre europäische Jazzszene (Deutschland, Holland) nach Brooklyn, wo sie mit ihrem Quartett Feathery eine ganz eigene, kammermusikalische Klangsprache entwickelt.

Moskau → Köln → Brooklyn Tenor- & Sopransax Tristano-Linie · frei & präzise

Weg & Stil

Geboren in Moskau, studierte Lena Bloch zunächst Klavier und Operngesang, ehe der Jazz sie zum Tenorsaxofon brachte. Nach Stationen in Israel und Europa erwarb sie ihr Artist Diploma am Kölner Konservatorium und ging 2008 nach Brooklyn. Als langjährige Schülerin von Lee Konitz (den sie 2001 in Köln traf) steht sie in der Tristano-Tradition: Improvisation als spontane, klare Linienführung — „mind and feeling, looseness and precision" zugleich.

Die Köln-Verbindung

Ihre Lehrer am Kölner Konservatorium waren Keith Copeland und John Marshall — beide auch Mitstreiter im Dreamhouse-Umfeld. Mit beiden trat sie mit ihrem Quartett auf. In Europa begegnete und spielte sie zudem mit Mal Waldron, Johnny Griffin, Horace Parlan und Alvin Queen.

Mit Steve Reid (2000–2002)

In diesen Jahren war Lena Bloch Saxofonistin und Komponistin im Ensemble des legendären Schlagzeugers Steve Reid — dokumentiert auf dem Album Live In Europe (Mustevic Records, 2000), gemeinsam mit Boris Netsvetaev und Chris Lachotta. (Genau jener Steve Reid, der im Umfeld des Atomic-Café-München-Konzerts 2001 auch mit Mal Waldron auftrat.)

Feathery · ihr Quartett

Seit 2014 führt Lena das Quartett Feathery mit Russ Lossing (Klavier), Cameron Brown (Bass) und Billy Mintz (Schlagzeug) — eigene Kompositionen, von der Kritik (DownBeat, All About Jazz, France Musique) hochgelobt. Feathery wurde zum besten Debüt 2014 gekürt.

Diskografie (Auswahl)

„Rose of Lifta" ist dem verlassenen palästinensischen Dorf Lifta gewidmet — Exil und Sehnsucht als Thema.

Aktuelles & Hörbares Live-AI

Auf Knopfdruck frische Infos generieren (neue Releases, Konzerte, Tribute) — live geholt, nicht hartkodiert.

Sehen & Hören · Videos

Lena Bloch in Bild & Ton

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Promise Of Return

Von ihrer offiziellen Seite verlinkt — Lena Bloch & Feathery.
YouTube ↗

Weitere Aufnahmen auf lenabloch.com → Watch/Listen ↗. Ich ergänze gern weitere Videos, sobald Du mir bestimmte nennst.

Quellen: lenabloch.com (Bio) · All About Jazz · DownBeat · Fresh Sound Records · MusicWeb International. · Zurück zu Dreamhouse.

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